3x ohne Worte

Erst das hier:

16:00: Die Lage entspannt sich wieder, Kaffee und Würstel werden serviert. Dörfler sorgt für ungläubiges Staunen: Er drückt einem verdutzen Amtsdiener 50 Euro mit der Bemerkung in die Hand: „Weil ihr so tapfer hier ausharrt!“
Ein deutscher Verhandler: „Hat der noch alle Tassen im Schrank?“ Zwischen den Bayern und den Kärntner herrscht Eiszeit: Man schiebt sich die Schuld für die Hypo-Misere gegenseitig in die Schuhe.

Dann das hier:

Wir sind nicht so neger wie man glaubt das schreiben zu müssen.

Und vieles mehr in den letzten Monaten und Jahren. Irgendwann ist genug. Nur: wann?
Was dringend nötig ist, ist das hier.

Dass sich die von einem, wie die Staatsanwaltschaft meint, nur begrenzt zurechnungsfähigen Brennnesselsuppenliebhaber angeführte Faschingsgilde, die sich Landesregierung schimpft, durch nachgerade kriminelle Dummheit, gepaart mit Großmannssucht und pseudofeudalem Habitus auszeichnet, kann nicht erst seit gestern jeder wissen, der es wahrhaben will.

und

Die Verfassungsexperten des Landes sind aufgerufen, legale Wege zur Entfernung der Kärntner Landesregierung zu erkunden.

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4 Gedanken zu „3x ohne Worte“

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