Die Richtung, bitte …

Wer eine Vision hat, braucht einen Arzt, soll Franz Vranitzky einmal gemeint haben. Ich meine, dass gerade das Gegenteil der Fall sein sollte. Wer nicht weiß, wohin sich ein Land bewegen soll und keine Strategie zum Regieren hat, soll davon gejagt werden.

Eure Meinung dazu?

Wohin soll sich Kärnten im Jahr 2020 entwickelt haben?

  • Soll jetzt mit Bildung der Weg bereitet werden für ein gutes Auskommen in der Informationsgesellschaft?
  • Sollen jetzt interkulturelle Kontakte gefördert werden, damit sich junge Kärntnerinnen und Kärntner später in einem noch globaleren Dorf leichter tun?
  • Soll das Land etwa durch höhere Steuern auf fossile Energien und Investitionen in den öffentlichen Verkehr zum einzigen Öko-Musterland Österreichs werden?

Die Politik kennt weder solche Fragen noch hat sie Antworten auf ähnliche. Helfen wir ihr weiter!

Wohin soll Kärnten steuern? Welche größeren Ziele soll die Politik verfolgen? Sagen wir’s unseren Angestellten! Meinungen ins Kommentarfeld.

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9 Gedanken zu „Die Richtung, bitte …“

  1. Wenn man die Zeitungen so liest sollte die wichtigste Vision sein, dass Kärnten in einem Jahr nicht im Konkurs ist. Wenn sie das schaffen, sind sie ohnehin schon weit. (Auch wenn ein Land eigentlich nicht in Konkurs gehen kann, weil ja immer genug haften…)
    Und Steuern werden sowieso sprießen wie Schwammerln nach lauem Regen, da brauchts erst gar keine Öko-Vision.

  2. @robot: sorry, aber in deiner vision steckt genau so viel vision drin, wie sie kärntner politiker eh haben. oder glaubst, die wollen insolvent werden. eine insolvenz abwenden kann ich nur mit einer strategie. eine strategie stammt von einer vision ab. und die vision ist die vereinigung von ideen, die in der zukunft realisierbar sind. so komm ma nicht weiter !

  3. @ Franz: Deine Vision gefällt mir.
    @ Robot: Kärnten geht nicht Konkurs….dafür werden demnächst die Windeln unserer Enkelkinder verpfändet….warum diese dann nicht fluchtartig das Land verlassen sollen, muß mir erst jemand erklären…..

    Mir stellt sich nur eine Frage, wie entledigen wir uns des aktuellen Politmüll-Balastes ???

  4. @ Walter und Barbara: zusammenwirken aller unzufriedenen. Gemeinsam denken, nachhaltiges Programm. Viel Ehrenamtlichkeit, um Abhaengigkriten zu vermeiden, total anderen Weg als die jetzigen Parteien einschlagen, aber auch ne Partei gruenden! Wir sind viele. Aber viele muss aufhoeren, nur zu reden, posten, facebooken Oder twittern. Auch ich! Denn das Herumlabern macht die anderen nur sicher, Weil sie wissen, dass wir den schneid nicht haben, uns zu organisieren. Walter, du bist viele!

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