Wie geht es weiter?

Wie es derzeit aussieht, werde ich den Sommer über wohl wieder ein bisserl mehr Zeit haben. Einen Teil dieser Zeit möchte ich K2020.at und dessen Weiterentwicklung widmen.

Was soll K2020.at (meiner Meinung nach) werden?

  • Eine Plattform für alle, die mit der derzeitigen Situation in Kärnten unzufrieden sind und etwas gegen die Verschwendung von Steuergeld haben.
  • Datenzentrale: Eine Recherchebasis für all jene, die mehr Zahlen haben wollen.
  • Ein Medium, das die Hintergründe von Steuergeld-Verschwendung und Korruption beleuchtet. Zur Aufdeckung derselben fehlen wohl Mittel und Zeit …

Welche Werkzeuge sind dafür nötig? Bitte um Mithilfe!

  • WordPress ist dafür wohl nicht die ideale Grundlage, oder doch? Oder wäre Drupal besser?
  • Wie speichert man Daten idealerweise? Wie würde das mit einer strukturierten Datenbank am besten klappen. Das Problem ist die Datenfülle, weil es alle Daten jeweils nicht nur für Kärnten, sondern im Vergleich mit allen Bundesländern geben müsste.
  • Welche Werkzeuge wären noch gut? Wikis, Google Wave?

Let me know, Brainstorming einfach in den Kommentaren. Bin für JEDE EINZELNE Wortmeldung und jeden Tipp dankbar.

Zweimal Rechnungshof

Weil es ja keine öffentlichen Berichte des Kärntner Rechnungshofes gibt, hier zwei Kärnten-Berichte des Bundes-Rechnungshofes aus dem Jahr 2009:

  • Effizienz und Qualität des Berufsschulwesens | Download PDF
    ”Das Berufsschulwesen — mit seinem integrierten Qualitätsmanagement — ist ein Best–Practice–Modell für effiziente Ausbildung. Teuer sind hingegen die verschlungenen Wege hin zur Lehre. Beinahe die Hälfte der Berufsschulanfänger ist älter als 15 Jahre. Durch den verspäteten Berufsschuleinstieg entstanden zusätzliche Bildungsausgaben, die der RH auf jährlich 67 Mill. EUR schätzte. Die Berufsorientierung an den Schulen ist gefordert.
    Das BMUKK zahlte an die Länder Kostenersätze für Berufsschullehrer, ohne effiziente Kontrollmaßnahmen durchzuführen. Im Land Kärnten führte dies zu Überzahlungen von rd. 2,24 Mill. EUR (2003 bis 2008).”
  • build! Gründerzentrum Kärnten GmbH | Download PDF
    ”Die build! Gründerzentrum Kärnten GmbH (build!) wies trotz effizientem Mitteleinsatz deutliche Verbesserungspotenziale insbesondere in den Bereichen Förderungsabwicklung und –kontrolle auf.
    Eine eigenständige Unternehmensstrategie fehlte. Die Anzahl der von der build! initiierten Unternehmensgründungen war überdurchschnittlich hoch. “